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Зов к духу

Leopold Ceipek

Erziehung zum wahrhaften Fühlen

(Der Ruf – Heft 5,6 und 7)

Es ist zweifellos eine erwiesene Tatsache, daß in der heutigen Zeit der Vorherrschaft des Materialismus und der Verstandestätigkeit das gesamte Gefühlsleben der Menschen darniederliegt und allmählich ganz verkümmert. Ich verstehe unter dem Gefühlsleben die Gesamtheit aller Gefühle, die, beginnend mit den einfachen Sinnesempfindungen, rein körperlicher Natur sich in einer großen Stufenleiter erheben bis zu den hohen, rein geistigen Empfindungen. Der Sprachgebrauch unterscheidet hier nicht immer scharf genug und benützt den Ausdruck Empfindung und Gefühl in gleicher Weise.

Das gesamte Gefühlsleben gliedert sich in die große Dreieinigkeit unseres Bewußtseins- Inhaltes dem Denken und Wollen gegenüber ein. Denken, Fühlen und Wollen machen unser gesamtes Bewußtsein aus. Es drängt sich hier die große Frage auf, in welcher Reihenfolge ihrem Werte nach diese drei Teile, oder nennen wir sie lieber diese drei hell leuchtenden Sterne unseres Bewußtseins, zu nennen sind. Ein großer Streit mag darüber wohl entbrennen. Vor allem handelt es sich darum, von welchem Standpunkt aus man die Eingliederung vornehmen will. Das Wollen ist der, ich möchte sagen aktivste Bewußtseinsinhalt, der am meisten nach Betätigung und Entladung in die Außenwelt hinausdrängt, der die Veränderungen und Verschiebungen im Menschenleben hervorruft, von diesem Standpunkt also betrachtet ist es daher sehr bedeutsam, hingegen erscheint es als das Unselbständigste, denn reines Wollen, ohne daß ein Denkvorgang oder das Bewußtwerden eines Gefühles vorausging, kann man sich wohl schwerlich denken. Hier mag gleich auch wieder die Frage aufgeworfen werden, ob jenes Wollen das stärkere ist, das einem reinen Denkvorgang entsprungen ist, oder das durch ein Fühlen erzeugtes? Welches ist höher zu bewerten? Wir wollen den Wert unseres Bewußtseins-Dreigestirns nur vom Standpunkt des wahren Menschentums betrachten und einreihen. Meines Erachtens steht in diesem Falle das Fühlen unbedingt obenan, es soll der Herrscher sein, dann kommen das Denken und das Wollen, sie seien die Diener. Das ist der große Fehler der heutigen Zeit, daß das Denken, die Verstandestätigkeit an Stelle des Fühlens auf den Thron erhoben wurde und diesem mächtigen Herrscher der übrige kümmerliche Bewußtseinsrest dienen soll und muß. Die Folgen sehen und erleben wir leider jetzt täglich, jene Folgen, die uns auch gleichzeitig nur zu klar erkennen lassen, wie falsch diese Anschauung sein muß.

Wieso es dazu kam? Zunächst ist wohl der wesentlich erschwerte und erhöhte Kampf ums Dasein der Menschen untereinander daran schuld, der die Menschheit hart und gefühllos macht. Unter dem Deckmantel der „Notwehr“ wird allerhand Gefühllosigkeit entschuldigt und selbstverständlich gemacht. Der erschwerte Kampf ums Dasein ergab sich wieder aus der mit den Fortschritten der Technik und den damit verbundenen Fortschritten der Zivilisation sich einstellenden „Schnellebigkeit“ der Menschheit. Man hat keine Zeit, und schon gar keine Zeit für die Pflege des Gefühlslebens, der „Gefühlsduselei“, womit das Minderwertige, ja Verächtliche des ganzen Gefühlslebens heute charakterisiert wird. Aber die Hauptursache ist und bleibt wohl die grundfalsche Lebensanschauung, daß der Verstand und die Denkfähigkeit die Hauptsache sind, eine Anschauung, die seit mindestens vielen Jahrzehnten, wir können wohl sagen seit vielen Jahrhunderten in den Köpfen der Menschen herumspukt und ihr ganzes Tun und Lassen beeinflußt. Wäre sonst eine derartige Kulturlosigkeit denkbar, wie sie sich immer wieder in die Historie der Neuzeit und ganz besonders in neuester Zeit offenbart? Eine wahre Tanzorgie um das goldene Kalb, das ist der Endeffekt. O wie arm ist doch diese „reiche“ Menschheit geworden! — In jüngster Zeit ist wohl auch der Umstand daran schuld, der sich immer in schweren Zeiten nach großen Katastrophen geäußert hat, das Darniederliegen der Moral und Ethik. Eine derartige Menschheit war immer geneigt, skrupellos und gefühllos zu sein. In deutschen Landen spielt auch noch hierbei das Partei-Unwesen und die Partei-Politik eine Rolle. Partei-Anschauung und Partei-Zweck ist das Höchste, dem alles dienstbar gemacht wird, wobei der Blick für das Ganze und Wesentliche, auf das man sich im wahren Interesse der Allgemeinheit verlegen sollte, verloren geht. Parteipolitische Härte, Unduldsamkeit und Gefühllosigkeit stehen heute wohl fast noch über der Härte religiöser Gegensätzlichkeiten. Mitwirkend scheint noch endlich der Umstand zu sein, daß sich wenigstens die in den großen Städten lebenden Menschen immer mehr von der Natur entfernt haben, und damit verlernten, sich in das große All einzufühlen.

Durch die so lange Zeit hindurch erfolgte übermäßige Erhöhung der Verstandestätigkeit ist die körperliche Beschaffenheit der Gehirne, — und ich gebe da als Arzt vollkommen Abdruschin recht, der bereits zu wiederholten malen darauf hingewiesen hat —, eine ganz andere geworden. Die der Denkfähigkeit dienenden Gehirnzellen und Gehirnbahnen haben sich überentwickelt, die anderen sind geradezu verkümmert. Durch Vererbung ist dies offenbar noch immer schlimmer geworden, sodaß der moderne Mensch scheinbar schon vermöge seiner vererbten Anlage gar nicht mehr anders kann.

Das Fühlen und das Gefühlsleben sind aber sicher das, was uns so recht dem Geistigen, dem Seelischen in und außer uns wirklich nähert, nicht die Verstandestätigkeit, die allenfalls den Weg über das Geistreiche zum Eigendünkel führt, der jetzt so herrschend und hemmend ist Unser Gefühlsleben ist ein ungeheuer reiches, es ist der wahre Schatz unseres Erdendaseins. Unsere Gefühle sind die herrlichen Blumen, die uns auf unserer Pilgerfahrt erblühen und erfreuen, aber auch die Dornen, die uns verletzen, und die Schlingpflanzen, die uns umstricken, und vor denen wir uns zu hüten haben. Eine große Stufenleiter führt von den einfachen Sinnesempfindungen rein körperlicher Art, wie sie bereits der Säugling hat, Gesicht, Gehör, Geruch, Geschmack, Tast-, Schmerz- und Temperatur-Empfindung, bis hinauf zu den hohen, rein geistigen Gefühlen der Menschen-, Vaterlands-Liebe und Liebe zum Schönen, Guten und Gott, wie sie nur der reifere und entwickelte Mensch haben kann. Liebe und Haß, Freude und Leid, Lust und Unlust, Lichtalben und Schwarzalben finden wir im menschlichen Dasein. Aufbauende, zusammenfassende, das Dasein lebensfreudig bejahende Gefühle und zerstörende, trennende, das Dasein verneinende und vernichtende, ähnlich wie wir auch sonst in der Natur derartig gegensätzliche Kräfte walten sehen, ich erinnere nur an die Elektrizität mit den positiven und negativen Ladungen, oder an die Chemie mit den verwandten und zur Verbindung neigenden, oder sich fliehenden Elementen.

Über das Lust- und Unlustgefühl als solches läßt sich streiten. Es scheint wohl auch ein absolutes, allgemeines Lust- und Unlustgefühl zu geben, sodaß manche Philosophen diese beiden polar entgegengesetzten Gefühle sogar als die Einzigen und Hauptsächlichen im ganzen Gefühlsleben anzusprechen geneigt sind. Aber meines Erachtens sind diese Beiden meist Begleiterscheinungen anderer Gefühle, sei es rein körperlicher, oder rein geistiger. Es ist doch außer jedem Zweifel, dass eine Geruchsempfindung einerseits eine Lust-, andererseits eine Unlust-Empfindung auslösen oder von einer solchen begleitet sein kann. Es ist übrigens, nebenbei bemerkt, außerordentlich individuell verschieden. Lust und Unlust sind etwas sehr Relatives.

Ebenso können rein geistige Gefühle Lust und Unlust erwecken, oder, wie auch sehr treffend gesagt zu werden pflegt, Lust oder Unlust betont zu sein. Wie bei einem Begleitinstrument helle oder dunkle Töne zum Gesang angeschlagen werden. Es kann übrigens ein Gefühl, das im Allgemeinen auch bei der gleichen Persönlichkeit von Unlust begleitet ist, unter gewissen Umständen einmal auch ausgesprochen von Lustgefühl begleitet sein, z. B. der Zorn, der im Allgemeinen von Unlust betont ist, wenn er als gerechter, heiliger Zorn lodert, auch Lustgefühl erwecken kann. Nicht uninteressant sind die mehr unbestimmten, allgemeinen Gefühle, z. B. das ausgesprochene Kraftgefühl, das wir bei gesunder und sexual vernünftiger Lebensweise manchmal haben können, wenn wir die Nacht gut geruht haben, es ist dies ein mehr auf das Befinden des Körpers hinzielendes Gefühl. Das gleiche Kraftgefühl können wir aber rein geistiger Art beim Bwußtwerden unserer geistigen

Überlegenheit über Andere haben. Das Gefühl des Befriedigtseins, oder der Zufriedenheit, des Friedens, das unter Anderem auch aus reiner Gedankenarbeit entspringen kann, wenn eine Gedankenkette sich gut geschlossen hat, wenn wir ein schweres Problem gelöst zu haben glauben, wenn wir unser Tagewerk überschauen und sagen können, es war alles wohlgetan. Rein physiologisch genommen entspringt das unbestimmte allgemeine Lustgefühl aus dem Zustand des körperlichen Gleichgewichtes und der Gesundheit. Es muß die Stoffwechselbilanz stimmen (Nahrungsaufnahme und Kalorien-und Stoff-Verbrauch müssen sich die Wagschale halten), neuerer Zeit müssen wir annehmen, daß auch die Hormonen-Mischung (die Sekretionsergebnisse der verschiedenen inneren Drüsen) normal abgestimmt sein muß, und endlich auch die feinen Eigen-Schwingungen der Körperzellen und ihre Strahlungen ungestört sein müssen. Bei der geringsten Störung nach der einen oder anderen Richtung hin schleicht sich bereits ein leises, vielleicht auch noch unbestimmtes Mißbehagen ein.

Rein geistig gilt dieses unbestimmte allgemeine Lustgefühl für den Zustand des seelischen Gleichgewichtes. Hier ist die Empfindlichkeit für die leiseste Verschiebung wohl noch viel größer. Schwer sind hier immer genau die Grenzen zu ziehen zwischen dem rein körperlichen und rein geistigen Gebiet, ich brauche bloß auf das Gefühl der Liebe hinzuweisen, um verstanden zu werden. Wir wissen auch, daß durch bloße Vorstellungen, also Denkvorgänge, körperliche Gefühle erweckt werden können. Dabei ist allerdings auch das dritte Dreigestirn unseres Bewußtseins kraftvoll am Werke, nämlich das Wollen, das ebenso auch Gefühle unterdrücken und vernichten kann. Vergessen wir eben nie und nimmer, daß wir Menschen sind, die aus Körper und Geist zusammengesetzt sind, solange wir auf dieser Erde wandeln.

Kann es eine Erziehung zum wahrhaften Fühlen geben? Warum nicht? Geradeso wie durch den übermäßigen Verstandeskult die Menschengehirne in den dem Fühlen dienenden Teilen verkümmert sind, ebenso können diese Gehirnzellen durch Übung wieder hochkommen, die lahmgelegten Nervenbahnen können wieder erweckt werden, wie verrostete Eisenbahngeleise blank gescheuert werden, wenn wieder fleißig gefahren wird. Und wenn nach vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten auch die Vererbung ihre Wirkungen in dieser Hinsicht entfaltet haben wird, dann werden die Menschen nicht mehr zu jammern haben, daß es kein wahres Menschentum auf Erden gibt. Aber beginnen müssen wir endlich einmal damit, ehe es zu spät wird.

Wie könnte man denn zum wahrhaften Fühlen erziehen? In der Hoenzeitsnacht der Eltern muß dies schon beginnen. Die Zeugung des Kindes muß in einer Art vor sich gehen, daß beide Eltern sich des heiligen Augenblickes voll bewußt sind. Die geistig auf die höchste Höhe getriebene Sehnsucht der Liebe muß sich wie selbstverständlich und erlösend körperlich in diesem höchsten Mysterium des Lebens entladen. Jeder Vater muß einen Menschheits-Erlöser zeugen wollen, jede Mutter einen Menschheits-Erlöser gebären wollen. Hier zeigt Euch, Ihr Intellektuellen und Verstandesmenschen, vor allem als kraftvolle und willensstarke Geister, dann werden die Kinder überhaupt erst zur Welt kommen, die Ihr zum wahrhaften Fühlen leicht erziehen könnt.

Weiter einsetzen muß dann diese Erziehung zunächst wohl in der Erweckung, Übung und Veredelung der primitiven körperlichen Gefühle, der Sinneswahrnehmungen beim Kinde, bei dem aber auch nicht früh genug schon das rein geistige Fühlen zu wecken ist, das dann später beim reiferen Kinde und beim Erwachsenen die Hauptpflege bekommen muß. Der Geschmackssinn erzieht sich wohl von selbst, er ist so ziemlich der primitivste, obwohl auch hier sehr bald veredelnd eingegriffen werden kann. Machen wir das Kind lieber auf den besonderen Wohlgeschmack der herrlichen Früchte aufmerksam als auf den Geschmack eines Stückes Fleisch. Aber wer erzieht eigentlich so recht adelig den Gesichts-, Geruchs-, Gehörs- und Tast-Sinn des Kindes? Lassen wir es da recht bald alles Schöne und Angenehme erkennen.

Nehmen wir uns selbst wieder mehr die Zeit dazu und gönnen wir sie auch unserem Kinde, behaglich und ordentlich zu fühlen. Wer nimmt sich denn heute z. B. noch die Zeit, den herrlichen Duft einer Rose behaglich zu riechen, wer bleibt mit seinem Kinde vor dem Fliederstrauch im Frühjahr, dem Jasmingesträuch, dem Hollunderbusch im Hochsommer länger stehen, um deren verschiedene Düfte voll Dankbarkeit für den Schöpfer zu genießen, die ganze Pracht der Natur voll inniger Andacht auch nur eine Weile zu schauen? Wer erzieht den Gehörsinn des Kindes rechtzeitig durch edle Harmonien? Wer seinen Tastsinn durch allerhand Tastübungen? Das Gefühl wohliger Wärme, feiner Seide, der zarten Oberfläche eines Alabasterstückes! Mit hundertfältigen Variationen kann man die Feinheit des Tastsinnes erziehen. Wir wissen, wie fein beim Blinden dieser Sinn entwickelt werden kann, sollte dies beim Kinde nicht gelingen?

Die höheren und rein geistigen Gefühle, die Liebe zum Tiere, zu den Eltern, zu den Geschwistern, das Mitleid, das Gefühl der Autorität über sich, die Liebe zur Natur, die Verehrung des Schöpfers, sie alle lassen sich systematisch teils spielend, teils belehrend und besonders durch das Beispiel, Letzteres halte ich überhaupt in allen Belangen der Erziehung für das Wichtigste, pflegen und verstärken. Freilich darf man da nicht seinen Hund vor seinem Kinde in roher Weise mit Prügeln traktieren, oder unverblümt auf die Schule oder den Lehrer schimpfen, gottlose Reden führen und anderes. Der Nachahmungstrieb des Kindes ist groß und man glaubt nicht, wie verständig diese Kleinen uns Erwachsene in Allem und Jedem beobachten. Man lächelt heute über die Glückwunschgebräuche zu Neujahr und zu anderen Gelegenheiten. Sie kommen immer mehr ab, einerseits, weil man sich nicht mehr die Zeit nimmt, andererseits, weil man sich schämt der Gefühlsregung, die da an den Tag gelegt werden muß. Tun wir es wenigstens unseren Kindern zu Liebe wieder, denn es sind immer Gelegenheiten und Anlässe, das Gefühlsleben des Kindes zu stärken, das Gefühl der Dankbarkeit, der Verehruug und Liebe für alle jene Personen, mit denen sie in Beziehung stehen.

Selbstverständlich will ich das Kind damit nicht gefühlsmäßig verzärtelt wissen. Es soll auch die Unlustgefühle erkennen und kennen, vor allem aber auch durch seinen Willen meistern lernen. Nicht nur die aufbauenden und sozial förderlichen Gefühle wecken und verstärken, auch die zerstörenden und Glück feindlichen abschwächen und vernichten! So wie das Kind lernen kann, die körperliche Schmerzempfindung zu unterdrücken und zu vergessen, ebenso auch die rein geistigen Gefühle, die seine Zufriedenheit begraben, Haß, Neid, Mißgunst und das ganze große Heer der Störenfriede unserer Seele.

Was für ein Kind gilt, gilt in diesem Falle auch für den Erwachsenen, dem noch seine Erfahrung die goldenen Brücken dazu baut. Wie schal und leer ist sein Erdendasein ohne wahrhaftes und inniges Gefühlsleben. Hat er gelernt, die Unlustgefühle zu bekämpfen und die lebensbejahenden zu stärken, dann wird er glücklich und zufrieden sein. Er hat sein wahrhaftes Menschentum an wahrhaftem Fühlen wiedergewonnen.

Ich persönlich kann mir überhaupt nicht vorstellen, was ein Mensch ohne Gefühlsleben auf der Welt noch weiter will! Er kommt mir wie ein Automobil vor, das rückwärts fein säuberlich seine Nummer und seinen Buchstaben angebracht hat, durch die allein es sich von anderen unterscheidet. Lebendige Automaten sind es, nummeriert und nach Ständen oder Parteien oder Religionen geordnet, registriert und irgendwo gebucht.

Mit unserem Gefühlsleben erst wachsen wir so recht in die Welt hinein wie die Bäume mit ihren Wurzeln in die Heimat-Erde und mit ihren Zweigen in ihre zweite Heimat, den Himmel. Der Dreiklang unseres Bewußtseins, Denken, Fühlen und Wollen, ist erst dann ein wahrhaft harmonischer, wenn das Fühlen den stärksten Klang, den Grundton gibt und die anderen immer etwas übertönt. —